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Schule für chinesische Kampf- und Bewegungskunst - Trainer: A. Weidmann

Sifu Aribert Weidmann

Hier geht es nicht um Sport...


Es geht darum, wie man sich wirksam gegen Schläge, Tritte, Griffe, Würgen etc. verteidigen kann.


Das Training beinhaltet leicht zu erlernende Abwehrtechniken, die Sie auch im Ernstfall abrufen können und die Ihnen Selbstsicherheit geben. Sie können somit gefährliche Situationen besser einschätzen und besser Entscheidungen treffen.


So wird innerhalb des Trainings, u.A., auch auf das eigene Verhalten vor und während verschiedener Bedrohungen/Angriffe eingegangen werden. Verschiedene Bedrohungsszenarien werden möglichst realistisch durchgespielt, um auch in einer nervlich angespannten Situationen die eigenen Reaktionen testen zu können.


Sie lernen auch - wenn es nicht mehr anders geht und Sie nicht wegrennen können - sich gegen Messer- und Stockangriffe zu verteidigen.


Ergänzt wird das Selbstverteidigungstraining durch das trainieren mit Alltagsgegenständen (z.B. Schlüssel, Kuli/Bleistift, Regenschirm) als mögliche „Waffen“ zur Selbstverteidigung im Falle eines Angriffes.


...und gleichzeitig steigert das Training Ihre geistige und körperliche Fitness, Ihre Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit!

Einige Infos

Bei einem Ernstfall werden Stresshormone im Körper ausgeschüttet, die ein klares Denken behindern. In diesem Zustand kann man, geschätzt, höchstens 20-25 % der gelernten Techniken abrufen.

Abwehrtechniken müssen deshalb möglichst natürlich und einfach aufgebaut sein, um diese beim Ernstfall überhaupt einsetzen zu können.


Selbstverteidigung ist nur das letzte Glied einer Ereigniskette, in der es darum geht, sich selbst mit allen (angemessenen) Mitteln zu verteidigen.

Wichtig ist deshalb nicht nur wirksame Verteidigungsmethoden zu kennen und anwenden zu können, sondern Selbstbewusst aufzutreten und sich Gewaltpräventions- und Deeskalations-techniken anzueignen.

Selbstverteidigung